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Mario Lorek sein Blog

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KARATE KORN – aus Fernostwetfalen

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Seit 2015 ist der Karate Korn nun auf dem lokalen Markt (in und um Lippstadt) und bei ausgewählten Onlinehändlern zu bekommen.

Die Idee zum Kornbrand mit dem markanten Namen entstand im Cafe Einstein in Lippstadt. Der Name stand damals als erstes, das Design kam kurz darauf und ungewöhnlicherweise folgte zum Schluss das eigentliche Produkt, der Korn.

Korn war jahrelang verschrieen als „Altherren-Spirituose“. Üblicherweise wurde der Weizenbrand als „Herrengedeck“, in Kombination mit einem Pils, in Deutschlands Eckkneipen serviert. Seit einigen Jahren gibt es allerdings eine Gegenbewegung. Qualität und eine moderne Markenplatzierung geben dem Korn eine neue Plattform.

Der Karate Korn liefert Euch ab sofort via Facebook und Instagram interessante Mixrezepte und Cocktailideen zum „Nachmachen“.

Über Rezeptvorschläge von Euch, freue ich mich natürlich sehr. Schickt mir Eure Ideen einfach an info@karate-korn.de oder über die üblichen Kanäle wie Facebook, Instagram, SMS…

Online bekommt Ihr den Karate Korn über XXL-Drinks und demnächst auch über den Feintrinker

Cheers!

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Die Individuals auf Kooperationskurs

The Famous Steal, der lippstädter Limettenlikör, ist mittlerweile auch in Köln, Düsseldorf, Paderborn oder Osnabrück zu bekommen.

Seit April diesen Jahres gibt es ihn als individualisierte Version im klassischen 0,1l Flachmann. Ab 100 Stück lässt sich das Fläschchen fasst komplett individualisieren. Der Name „The Famous Steal“, die Menge und die Alkoholangabe bleiben darauf bestehen.

Die Zielgruppe sind Verliebte, die sich für das Ja-Wort entscheiden und sich ein besonderes Gastgeschenk für ihre Feier wünschen, Firmen, die ihrer Kundschaft mal etwas anderes als Kugelschreiber zu Weihnachten schenken möchten, Vereine oder Gastronomien. Die Möglichkeiten sind groß!

Seit der Einführung der personalisierten Miniatur konnten wir schon die Road Stops im Ruhrgebiet für uns gewinnen. Hier bekommt man neben Burger, Steak & Co. in typisch amerikanischer Atmosphäre nun auch den Famous Steal mit Road Stop Logo zum Mitnehmen.

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Das Hamburger Streetwear Label Aight* Evolution hat sich ebenfalls eine kleine 100ter Auflage zugelegt, um auf Rap Konzerten und Meetings „mal Einen rauszuhauen“ Christoph Schröder betreibt das Label nun schon seit 2012 und konnte unter anderem Kooperationen mit dem Wu-Tang Clan oder dem deutschsprachigen Rapper Umse verbuchen.

Die aktuelle Sonder-Kollektion ist in Zusammenarbeit mit den Rocket Beans entstanden.

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Im September releasen wir für das Lippstädter Football Team die „Lippstadt Eagles“ die „Eagles Edition“. Auf den Heimspielen, im Stadion am Waldschlösschen, können Football Fans dann fortan die Sonderedition bekommen.

Wer jetzt über eine eigene Version nachdenkt, meldet sich gerne per Mail über individuals@famous-steal.com

CHEERS

 

 

THE FAMOUS INDIVIDUALS

Du suchst das perfekte Gastgeschenk für Deine Hochzeit, Geburtstag, Deine Firmenfeier oder einfach ein individualisiertes Präsent für Deine Kunden?

Mit den „Famous Individuals“ dem 0,1l Flachmann bist Du damit bestens ausgestattet!

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Die kleinen „Portionen“ mit unserem leckeren Limettenlikör lassen sich ab einer Stückzahl von 100 ganz einfach individualisieren, ob es das Hochzeitsdatum mit Namen oder das Firmenlogo ist, alles ist umsetzbar!

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Bei Interesse und für weitere Infos könnt Ihr mich gerne über individuals@famous-steal.de kontaktieren.

Alles weitere zum Famous Steal gibt es auf unserer Homepage, Facebook oder Instagram.

CHEERS!

EINSTEIN MAGAZINE #7

Für das Cafe Einstein in Lippstadt geben wir jedes halbe Jahr ein 32-seitiges Magazin für die Gäste heraus. Mittlerweile ist es schon die siebte Ausgabe.Cover

Dieses Mal haben wir im Rückblick den diesjährigen Karnevalsumzug von Lippstadt und den Geburtstag vom Cafe Einstein selbst.

Außerdem geht es inhaltlich um das 30-jährige Bestehen des Lokals, die Fußball Weltmeisterschaft in Rußland, die Sauerländer Edelbrennerei, den lippstädter Escape Room und natürlich weitere Veranstaltungshighlights in diesem Sommer.

Das Mag liegt natürlich im Cafe Einstein aus und darf gerne mitgenommen werden.

Für Lippstädter, die im „Exil“ leben, haben wir einen Versandservice eingerichtet. Alle die gerne ein Exemplar haben möchten können uns gerne eine Mail an magazin@einstein-lippstadt.de senden und wir schicken Euch dann ein Exemplar zu.

Viel Spass beim Lesen!

 

 

The Famous Mint

Da kommt was Neues! Mit dem Famous Steal sind wir schon länger auf dem Markt und ab April 2018 wird sich das Sortiment etwas vergrößern.

Mit dem FAMOUS MINT, einem 18-prozentigen Pfefferminz-Likör, wird das Programm um eine Spirituose erweitert.

Die Verfügbarkeit wird in Lippstadt durch den SB-Zentralmarkt, Real und Trinkgut sofort gewährleistet. Für den Kölner Raum steht die Firma Bernhard Möllers und ein Rewe Markt direkt zur Verfügung. Paderborn, Osnabrück und Münster folgen dann kurzfristig. Es werden einige Onlinehändler nachziehen, so dass Deutschland ab sofort Famous mit Mint werden kann.

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Der Likör wird grundsätzlich gekühlt und in geeisten Gläsern getrunken.

In den kommenden Wochen liefern wir Euch über unsere Facebookpräsenz zusätzlich Rezepte mit den passenden Fotos zum nachbauen.

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Für Fragen und Infos, schreibt uns einfach: info@famous-steal.com

CHEERS!

 

FAMOUS POP UP STORE

Cologne ist Famous! Vom 17.08.17 – 19.08.17 werde ich einen kleinen Pop Up Store an der Brüsseler Straße, mitten im Belgischen Viertel, betreiben damit der Rheinländer nun endlich auch mal erfährt was hinter dem leckeren Limettenlikör „The Famous Steal“ steckt! Ebenfalls dabei ist der „Karate Korn“, eine weitere Spirituose aus dem ostwestfälischen Lippstadt. Die beiden Spirituosen können dort an allen drei Tagen von 12.00 – 22.00 Uhr probiert und natürlich auch erstanden werden.

Famous Pop Up Store

 

Am Samstag, den 19.07.17, findet anläßlich der C/O POP der SUPER-SAMSTAG statt. Hier spielen im und um das Belgische Viertel 48 Bands in 23 Locations und wir sind mittendrin.

Als Samstags-Special habe ich das Fashion Magazin Snobtop zu Gast im Store. Der Redakteur Björn Decker stellt eine kleine Auswahl der aktuellen Kollektion des hauseigenen Online-Shops vor und steht den ganzen Tag Rede und Antwort.

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Des Weiteren sorgt DJ Thomas Borelli für die akkustische Begleitung des Samstag Abend. Er wird die eine oder andere Hip Hop Scheibe auflegen und gute Stimmung produzieren!

Besonders bedanke ich mich bei der Gaffel Brauerei, die mich mit Kölsch und Fassbrause unterstützt. Die Firma Bernhard Möllers, welche den „Famous Steal“ exklusiv in Köln vertreibt supportet das Vorhaben mit Limetten und Eis. Hier auch nochmal ein großes Dankeschön!

Neuigkeiten bekommt Ihr wie immer über die Famous Steal Facebook Seite.

Die aktuelle Pressemitteilung der Gaffel bekommt Ihr hier.

Ich freu mich auf Euch, bis nächste Woche!

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Regale, die die Welt bedeuten

Regale die die Welt bedeuten

Eine Hommage an die gestapelte Ordnung

Regal – ist mir egal! Das ist die Grundeinstellung vieler ignoranter Arbeitskollegen in der Gastronomie. Es gibt jedoch auch Menschen, die sehr cholerisch auf das Thema reagieren, wenn Sie mal wieder den halben Tag die „Scheiße“ der freundlichen Kollegen in Ordnung bringen mussten.

Kurz zur Erklärung: Regale gibt es fast so lange wie die Menschheit. Sie dienen seit jeher zur Aufbewahrung von Dingen. Wenn man diese Dinge mit viel Liebe und Sinn für Ordnung in das Regal sortiert hat man einen Ort, an dem man diese Dinge, immer wenn man sie braucht, wiederfindet.

Für einen guten Durchblick sorgen Beschriftungsetiketten, die demjenigen helfen sollen, der mit der großen Aufgabe betraut wurde Teil A zu den anderen Teilen A zu stellen und nicht etwa zu Teil B, wobei B theoretisch noch in der Nähe von A stehen würde. Und da wird es kompliziert. Hier muss man mehrere Dinge gleichzeitig koordinieren: Etwas halten, etwas lesen, nach etwas Ausschau halten und danach etwas dahinstellen, wo es tatsächlich auch hingehört. An der Komplexität dieser Aufgabe brechen dann viele Leute zusammen.

Ausreden – Warum irgendwer irgendwas nicht dahin geräumt hat, wo es hingehört, wird oft mit irgendeinem Rumgelaber versucht zu erklären! „Ich bin doch zu klein“ Ja wofür hat denn irgendein verfluchter Neandertaler eine Leiter erfunden? Und wie kommt eigentlich der ganze Mist da drauf, der nicht da oben vorgesehen war?  „Ich hatte echt keine Zeit! Es war gerade voll stressig!“ Deinen Lohn überweis ich Dir auch erst nächsten Monat, denn Zeit hab ich gerade nicht weil ich Deine Scheiße wegsortieren muss! Ach ja! Und das stresst mich!

Wie der Regalterrorismus beginnt kann man mit einer ganz einfachen Situation ausprobieren und beobachten: Man muss lediglich einen halben Meter Platz in einem Regal frei räumen. Dann kann man sich entspannt zurücklehnen und warten. In einigen Fällen dauert es nur wenige Minuten bis der freie Raum mit irgendeiner Scheiße zugestellt wird, weil der Küchenfuzzi oder der Barkeeper mal wieder kein Bock hat seine Arbeitsutensilien oder Waren an der richtigen Stelle zu platzieren. In Betrieben mit vielen Mitarbeitern funktioniert das relativ schnell. In kleinen Bars muss man gegebenenfalls etwas Zeit investieren um das Ergebnis erleben zu können. Aber es wird passieren! Ich habe diesen Versuch schon einige Male gemacht.

Ich behaupte, dass es in fast jeder anderen Branche besser funktioniert als in der Gastronomie. Wenn man bei Media Markt bei Minus 20 Grad eine Waschmaschine am Hinterausgang abholen muss, kann es zwar auch einige Minuten dauern bis der nette Lagermitarbeiter das Ding rausrückt, aber die 40 Kilo Maschine steht auch in drei Metern Höhe in Regal F3. Ikea hat mich mit seinem Ordnungssystem im „Selbst-Abhol-Regal-Bereich“ auch noch nicht enttäuscht. Es sei denn im Regal H73 war keine Ware mehr. Aus Dokumentationen über den verhaßten Versandhändler Amazon weiß ich, dass dort auch eine penible Ordnung herrscht, auch wenn dort viele robotergesteuerte Maschinen mit mathematischer Genauigkeit dafür sorgen, dass Teil X im Paket für Thomas Müller landet. Menschen laufen da auch rum. Und stellt Euch mal vor R2D2 erklärt Dir demnächst, das die „Chavies“ 2 Meter weiter links und 1 Etage höher einsortiert werden müssen.

Vielleicht tue ich den Amateurordnern aber auch unrecht und ich bin ein Naturtalent im organisierten Sortieren, denn weshalb sollte es eine zweijährige Ausbildung zum Fachlageristen geben? Wenn man ein Jahr dran hängt ist man sogar Fachkraft für Lagerlogistik und wenn man es endgültig auf die Spitze treiben möchte besteht die Möglichkeit einen Meistertitel im Bereich Lagerlogistik zu erlangen. Bis vor kurzem habe ich noch geglaubt, dass man nur ein normal funktionierendes Gehirn benötigt um die brenzlige Regalsituation im Griff haben zu können.

Failed!

Next Project – Die Fleischerei

Crew 1-1Geile Steaks, Spareribs die vom Knochen fallen, Burger, hausgemachte Pommes, eine exklusive Getränkeauswahl und eine urbane, durchgewürfelte Einrichtung. Das ist „Die Fleischerei“ in Lippstadt. Amerikanisches BBQ mit lokalen Produkten und hauseigenen Rezepten – das hat gefehlt auf der lippstädter Poststrasse, der Kneipenmeile der 70tausend Einwohner Gemeinde.

Christian Hevesi, mein Nachfolger aus dem Cafe Einstein, meine Wenigkeit und eine tolle Crew um Philipp Berger (Küche) und Alex Niedner (Restaurantleitung) betreiben nun seit dem 09.03.17 das kleine Restaurant mit 45 Plätzen im Restaurant, 20 Plätzen an der Bar und 45 Außenplätzen. Wir öffnen Mittwoch – Sonntag ab 17.00 Uhr.

Fleischliebhaber können es sich bei uns richtig gut gehen lassen. Angefangen bei den Steaks bekommen Gäste bei uns eine Top Qualität. Unser Filet, Roastbeef oder Rib Eye kommt von dem spanischen Schlachter Txogitxu aus San Sebastian. Hier werden nur Milchkühe geschlachtet, die 13, 14, 15 oder sogar 19 Jahre alt werden. Die Marmorierung, welche das Fleisch so außerordentlich schmackhaft macht, fressen sich die Kühe während Ihres langen Lebens auf der Weide an.

Unser Schweinefleisch stammt von Tieren aus der Umgebung und unser Hähnchenfleisch kommt aus Delbrück vom Geflügelhof Borgmeier. Von dort beziehen wir unsere Kikok Wings, Hähnchenbrustfilets und halbe Hähnchen.

Bei allen anderen Speisen legen wir genauso viel Wert auf Qualität und arbeiten mit vielen lokalen Händlern zusammen. Unsere Burger Buns bekommen wir zum Beispiel vom besten Bäcker der Stadt, Marc Süwolto.

Nach dem Essen empfehlen wir unseren New York Cheesecake! Ohne arrogant zu klingen: „Es gibt keinen Besseren“! Und danach geht´s auf einen Gin & Tonic oder Old Fashioned an die Bar…

Mehr Infos gibt es auf Facebook und auf unserer Homepage.

 

 

The Private Gin – Do it yourself

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Seit einigen Jahren gibt es einen Hype um Gin, der seinesgleichen sucht. Täglich bringt irgendwer, irgendwo einen neuen Gin auf den Markt. Selbst wenn man alle testen wollte, müsste man sich auf einen stetigen 1-Promille Level bewegen und würde noch nicht hinterher kommen.

Jorin Karner hat vor einigen Wochen ein Produkt auf den Markt gebracht, was es wert war unbedingt getestet zu werden: Den PRIVATE GIN. Hier geht es in alter „Baukastenmarnier“ darum sich binnen drei Tagen seinen ganz individuellen und persönlichen Gin zu kreieren. Das Set für 49,00 € beinhaltet alles, was man zur Herstellung eines einfachen Gins benötigt: 0,45l Neutralalkohol (40% alc.), 8 Botanicals (Inhaltsstoffe), einen Trichter mit Filtern zum Abfüllen des Gins und eine Flasche mit Naturkorken für das individuelle Ergebnis.

Zu Beginn mörsert man den Wacholder und legt ihn für mindestens 24 Stunden allein in dem Neutralalkohol ein. Ich habe 36 Stunden daraus gemacht. Danach gibt man seine Wunschbotanicals hinzu, welche ebenfalls für mindestens 24 Stunden ziehen sollen. Im Set hat man folgende Auswahlmöglichkeiten: Hibiskus, roter Pfeffer, Kardamom, Koriander, Piment, getrocknete Orangen- und Zitronenschale. Hier kann man natürlich mit einem Spaziergang durch den Supermarkt um die Ecke erheblich ergänzen. Ich habe mich für Kardamon und roten Pfeffer aus der Box entschieden und habe noch frische Limetten-, Orangen- und Zitronenschale hinzu gegeben und das Ganze für 36 Stunden ziehen lassen.

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Das Ergebnis filtert man nach der beliebigen „Einwirkzeit“ mit einem Trichter und den mitgelieferten Filtern, in die im Set enthaltene Flasche und läßt den fast fertigen Gin nun nochmal für 12 Stunden im Kühlschrank ruhen. Fertig!

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Jetzt haben wir unseren individuellen PRIVATE GIN! Unser Ergebnis war durch die Zugabe der frischen Zitrusschalen sehr intensiv im Geruch und auch pur überzeugte das Produkt. Die Orange kam dabei am kräftigsten durch. Im Gin & Tonic machte sich die „Mischung“ ebenfalls gut.

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Alles in Allem ist diese Box ein tolles Paket für „Gintressierte“ und macht wirklich Spass. Man hält nach drei Tagen seinen eigenen Gin in der Hand! Als Geschenk macht man damit sicherlich auch nichts falsch.

Der Preis von 49 Euro ist meiner Meinung nach etwas hoch angesetzt, jedoch verriet der Hersteller, dass in Zukunft eine Nachkaufoption angeboten werden soll, wo man den Basisalkohol oder die Botanicals einzeln bestellen kann und somit preislich etwas attraktiver unterwegs ist. Trichter, Filter und Flasche sind schließlich schon vorhanden und Botanicals hat man eventuell auch noch über.

Weitere Infos kommt man über http://www.private-gin.de

Ich bin gespannt wie sich das Konzept entwickelt. CHEERS

 

 

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