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SCHNAPS & DESIGN

Mario Lorek sein Blog

The #Truth about Poststrasse 13

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Ja, es stimmt! Christian und ich, werden demnächst gastronomisch tätig in der Poststrasse 13 in Lippstadt. Was allerdings nicht stimmt und welche Gerüchte seit geraumer Zeit sogar bis nach Köln durchdringen, will meinerseits aufgeklärt werden!

Die lippstädter Tageszeitung „Der Patriot“ und das Kulturmagazin „Blicker“ berichteten in der Vergangenheit von einer Ausbotung. Fest steht, dass das Objekt in der Poststrasse, seitens der Vermieterin, über diverse Kanäle zur Verpachtung angeboten wurde. Über die Gründe zu dieser Entscheidung können wir nichts sagen. Des weiteren wurden wir von einem Partner aus der Getränkeindustrie darauf aufmerksam gemacht. Die Gaststätte wurde uns somit angeboten. So schnell kann aus „angeboten“, „ausgebotet“ werden. Die beiden Wörter sehen sich aber auch zum Verwechseln ähnlich.

Was leider auch gedruckt wurde, ist ein angeblich höheres Angebot für die Pacht unsererseits. Das möchten wir ebenfalls dementieren, da wir zum einen lediglich ein Angebot bekommen haben und zweitens überhaupt garnicht wissen, wie hoch die derzeitige monatliche Belastung der jetzigen Pächter ist.

Dann „wurde bekannt, dass es bei einer Geburtstagsfeier in Portugal, zum Eklat kam…“(siehe Patriot vom 27.08.16). Wer hinter diesen Informationen steckt ist uns leider bis heute noch nicht klar. Bei dieser Geburtstagsfeier war weder Christian noch meine Wenigkeit anwesend. Es ist allerdings ein echt großer Zufall, dass Christian ungefähr zum selben Zeitpunkt auch auf einer Geburtstagsfeier in Portugal war. Das Witzige ist, dass es genau wie in den Zeitungsartikeln beschrieben war, ein Geburtstag eines Gastronomen war, mit Anwesenheit einiger lippstädter Gastronomen. Es ist wirklich der Hammer wie viele Gastronomen da im Sommer so rumschwirren. Dass man da in Lippstadt überhaupt noch ein Bier bekommt, wenn alle in Portugal sind!

Der genannte „Burger-imbiss“ und die „Gin-bar“ wird in der Poststraße 13 auch nicht einziehen! Zu dem geplanten Konzept werden wir uns zum passenden Zeitpunkt äußern.

Abschließend ist zu sagen, dass wir in keinster Weise an den Entscheidungen der Vermieterin beteiligt waren oder in irgendeiner Form Ihr Handeln beeinflußt hätten. Uns wurde lediglich ein gastronomisches Objekt angeboten, welches wir in Zukunft betreiben möchten. Es gab diverse Interessenten, welche die Nachfolge der jetzigen Betreiber antreteten wollten, somit wäre ein Wechsel unausweichlich gewesen.

Wir freuen uns auf das Projekt und wünschen unseren Vorgängern alles Gute!

 

 

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Das Einstein Magazine #4 – 32 Seiten Info für die Gäste

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Seit 2015 gibt´s das offizielle Einstein Magazin vom Cafe Einstein in Lippstadt. Jedes halbe Jahr bringen wir den Gästen der Kultkneipe in Lippstadt die volle Infoladung auf den Tisch. Mittlerweile sind es 32 Seiten, gespickt mit Informationen rund um die Gastronomie, deren Events, Auswärtstipps und interessante Artikel zu Drinks und Spirituosen.

Passend zur 90. lippstädter Herbstwoche, die 9-tägige Altstadtkirmes, kam Ausgabe 4 auf den Tisch. „Das Magazin ist ein tolles Medium für unsere Gäste“, sagt Inhaber Christian Hevesi. „Beim Bier kann man das Magazin durchblättern und wird mit vielen Informationen versorgt, außerdem wird unsere Hauszeitung gerne mit nach Hause genommen.“, fügt Christian hinzu.

Fotoshootings, Recherche und stundenlanges Korrekturlesen lohnen sich! Christian hat Spaß am eigenen Magazin und die Gäste haben was zu tun und sind zudem komplett informiert!

Wer sich kein Exemplar abholen kann, darf sich hier die Onlineversion als PDF herunterladen.

Viel Spaß beim lesen!

Let´s talk about #Leergut mit Stephan Lee

Lets talk about Leergut Stephan LeeDiese Woche traf ich mich mit Stephan Lee am Brüsseler Platz in Köln, dem „Flaschenpfand El Dorado“ der Domstadt. Hier wird Leergut gesammelt was das Zeug hält, also genau der richtige Platz für ein Gespräch über das organisierte Chaos in den Lagern der Restaurants und Bars dieses Landes.

Zunächst zu Stephan:

Stephan Lee kommt aus dem Pott, genauer gesagt aus Essen, ist 40 Jahre jung und nicht mit Bruce Lee verwandt. Er beschäftigt sich seit 20 Jahren mit der Gastronomie und somit seit zwei Jahrzehnten auch mit dem leidigen Thema „Leergut“. Zur Zeit wartet er auf die Fertigstellung des Restaurants, welches er leiten soll. Ein eigenes Leergutlager steht deshalb nicht zur Verfügung. Aus diesem Grund betreut er zur Zeit eine handvoll Gastronomien in Essen und Umgebung und kann sich dort fast täglich über unsortierte Kisten und „unfähige“ Mitarbeiter aufregen. Sein Lieblingsspruch ist: „Augen auf bei der Berufswahl!“. Was er haßt: Regenschirme!

 

Zum Thema Leergut fallen folgende Floskeln:

 

„Immer wieder die Gleiche scheiße!“

„Keiner kümmert sich!“

„Und wenn der Lieferant kommt ist Holland in Not!“

 

In Holland gibt es glücklicherweise keinen Dosenpfand, was die nächste Vermutung aufkommen lässt:

 

„Wer hat sich überhaupt die Scheiße mit den Rückholkartons (z.B. Red Bull) ausgedacht? Den Faltmechanismus hat sich doch bestimmt einer mit nem abgeschlossenen Ingenieurstudium überlegt!“

 

Ein weiterer Punkt unseres Gesprächs sind die „30-EURO-Baumarkt-Sackkarren“. Eigentlich wurden diese Geräte erfunden um einem das Leben zu erleichtern und schnell mal ein paar Kisten von A nach B zu bringen. Bei diesen günstigen Varianten kann man jedoch froh sein, wenn sie beim Transport vom Baumarkt zum Restaurant nicht schon auseinander fallen: „Du kaufst ne Sackkarre und wenn du die dann benutzen willst, musst du die erstmal suchen… und dann hat die nen Platten!“

Hier gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder du kaufst einmal die Profi-Variante für 350 €, welche dir zehn Jahre treu zur Seite stehen kann, oder du kaufst einfach jedes halbe Jahr eine neue „Schrottkarre“! Hierbei möchte ich nur einmal die Fahrtkosten zum Baumarkt, die damit verbunden Zeit, die Effizienz am Arbeitsplatz und die höhere Umweltbelastung durch Schrott anmerken.

Aber auch mit einer Sackkarre (egal wie teuer die war) ist man nicht davor geschützt, dass ein „halbgescheiter Mitarbeiter“ nicht einen kompletten Stapel mit Leergutkisten umkippen lässt. Manchmal erhöht sich durch den Einsatz einer Sackkarre sogar die Gefahr!“

 

Einen interessanten Hinweis, weshalb unsere „Leergut-Situation“ so schwer in den Griff zu bekommen ist, liefert uns Mc Donalds. Die Burgerkette hat in Ihren Restaurants Stationen integriert, wo der Gast sein Tablett nach dem Essen zurückbringen kann und soll. Die Tabletts mit Essensresten und Verpackungsmaterial werden in diese „Rückgabewagen“ geschoben. Für die Getränkebecher sind darauf Löcher eingefräst. Der Gast, so ist es vorgesehen, soll dort also trennen. „Das macht kein Schwein! Und der Mc Donalds Mitarbeiter fragt sich ständig, warum die Menschen eigentlich so blöd sind und es nicht schaffen die verdammten Becher in die dafür vorgesehenen Löcher zu stecken! Ne, einfach umgekippt, auf dem Tablett in den Wagen schieben, damit der halbvolle Erdbeershake in die komplette Station läuft!“

 

Zum Schluss zeigt mir Stephan noch ein Foto (siehe unten), welches einen Teil seines Leergut-Einstellungstest für angehende Barmitarbeiter darstellt! . „Ansich sollte man mit jedem Bar-Anwärter folgenden, vorbereitenden Leerguttest machen. Ich schwör da fallen welche durch“

 

Eine Lösung haben wir bei Kölsch und „Brausetabletten-Fruchtsaft“ leider mal wieder nicht gefunden, aber es war erneut ein nettes Gespräch mit guten Ansätzen!

Puzzle

Let´s talk about #Leergut mit Christian Hevesi

Lets talk about Leergut Christian

Der erste Gesprächspartner für das weltbewegende Thema „Leergut“ ist Christian Hevesi, vom Cafe Einstein, in Lippstadt. „Cafe“ ist eigentlich falsch formuliert, denn in einem Cafe wird bekanntlich Latte Macchiato und Cappuccino geschlürft, Kuchen gegessen und Zeitung gelesen. Das Einstein ist eher als letzte Anlaufstelle für das lippstädter, trinkfreudige Partyvolk bekannt! Wenn die „Kaffeebuden“ schließen wird hier der Abend vorbereitet und wenn die „Kaffeebuden“ öffnen, werden hier die letzten „Leichen“ beseitigt und was noch viel wichtiger ist: Es wird Leergut sortiert!

Ich kenne das Cafe Einstein sehr gut, denn ich hab es fünf Jahre lang selbst betrieben und mit Freude an meinen Nachfolger Christian weitergegeben. Die Leergutsituation war damals schon immer nervenaufreibend und ich wollte wissen, ob sich da etwas geändert hat. Wir haben uns in seinem Lager getroffen und ein bisschen über Flaschen, Kisten und die Schwierigkeiten beim organisierten Sortieren gesprochen. Hier der Talk:

DML: Christian, beschreib mir doch mal bitte in zwei, drei Worten deine Leergutsituation im Cafe Einstein.

CH: Zum Kotzen!

DML: Sehr schön! Was regt Dich daran so auf?

CH: Meiner Meinung nach ist Leergut sortieren eine simple Angelegenheit. Es gibt Flaschen, dafür gibt es passende Kisten und fertig. Man braucht also noch nicht einmal Intelligenz um das hinzukriegen! Wenn ich nach dem Wochenende das Leergut für den Lieferanten zusammenstelle sortiere ich allerdings immer neu!

DML: Sind Deine Mitarbeiter denn ausreichend geschult?

CH: Willst Du mich verarschen?

DML: Ja! Aber was schlägst Du vor? Wie bekommt man die Situation in den Griff?

CH: Resignation ist gut für die Nerven! Ansonsten hab ich schon alles probiert, aber es ist anscheinend fast allen Mitarbeitern scheißegal. Vielleicht sollte man den ignoranten Barmann einfach mal eine Nacht in dem Lager einschließen, um ihm die Ernsthaftigkeit der Situation bewußt zu machen!

DML: Das ist ein guter Ansatz. Ich werde das für meine weiteren Studien berücksichtigen. Danke Dir erstmal für die Infos!

CH: Gerne!

 

Der Anfang ist gemacht. Der erste Leidensgenosse konnte mir zwar auch keine akkurate Lösung preisgeben, aber wenigsten weiß man nach so einem Gespräch, dass man nicht alleine ist. Ich treffe in den nächsten Wochen noch auf weitere „Leergutopfer“ und werde mich auch in anderen Branchen umschauen. Ich bin gespannt, ob es dort ähnliche Probleme gibt oder Lösungswege, die man für die Gastronomen adaptieren kann.

Des weiteren freue ich mich über gute Geschichten aus der Welt des Leerguts. Schreibt mir, ich komme gerne auf eine unsortierte Kiste zum Talk vorbei.

Let´s talk about #Leergut

Lets talk about Leergut

Ja, ich gehöre dazu, zu den Leergutcholerikern, zu denen die sich immer wieder fragen, was so schwierig daran ist, die richtige Flasche in die richtige Kiste zu stellen! Ich frage mich immer wieder, was wohl in den Köpfen derer vorgeht, welche die Flaschen einfach wahllos in irgendwelche Kisten knallen! Saftflaschen in Bierkisten, Red Bull Dosen in Coca Cola Rahmen oder einfach Pfandflaschen zwischen den Einwegschnapspullen bringen mich immer wieder auf die Palme!

Mit diesem Problem bin ich nicht allein! Überall im Land gibt es vereinzelt diese Ordnungswütigen mit autistischen Zügen, die tagtäglich in den Kampf des „Leerguts“ ziehen. Die Gegner, sind gewissenlose Kollegen von der Bar oder aus dem Service, die rücksichtslos mit den Gefühlen einer kleinen Minderheit umgehen: Uns! Den Leergut-Ästheten!

Das Thema ist so komplex, dass ich mich dazu entschlossen habe, damit an die Öffentlichkeit zu gehen. Es gibt so viele Leidensgenossen, die Ihre Wut bisher nur in den Lagern von Restaurants und Bars raus lassen konnten oder sie ständig in sich reinfressen. Mit der Kategorie „Let´s talk about #Leergut“ sollen hier in Zukunft endlich mal die Menschen zu Wort kommen, die seit Jahren von ihren Kollegen schikaniert werden. Ich werde mich aber auch mit den ignoranten Gegnern unterhalten, um zu erfahren, was der Grund dieses „ordnungsverabscheuenden“  Verhaltens ist.

Seid also gespannt, auf interessante Gesprächsrunden, zu diesem immer wieder unterschätzten Thema! #Leergut

Eine Visitenkarte hat 6 Seiten

Visitenkarte Schnaps und Design (1 von 1)

„Was machst du denn so?“ Man kann dieser Frage mit der passenden Visitenkarte treffend aus dem Weg gehen. Für meine Zwecke kam dann „Schnaps & Design & Marketing & Consulting“ zu stande.

Da Visitenkarten zu 95 % wirklich langweilig sind, muss man sich im digitalen Zeitalter schon anstrengen um mit der altmodischen Businesscard zu punkten und in Erinnerung zu bleiben. Es gibt drei Möglichkeiten das zu schaffen. Zum einen das Layout, zweitens die Haptik der Karte und drittens die Message.

Wolf Manufaktur bietet einem da alles was das Herz begehrt. Hier bekommt ihr beste Qualität von Profis. Für alle die es schnell haben möchten bietet Wolf Readymades in verschiedenen Varianten an. Einfach Stempel dazu bestellen und die Visitenkarte bekommt sofort einen „handmade“ Charakter.

Da so eine Karte tatsächlich 6 Seiten hat, wird sie im besten Fall auch so genutzt. Die Karten mit Farbschnitt fallen definitiv ins Auge und erfüllen damit schon mal einen wichtigen Part, um bei der „Weitergabe“ in Erinnerung zu bleiben. Schweres und dickes Papier sorgt für die passende Haptik. In diesem Fall ist es „Edles Metapapier Extrarough 430 g“.

Meine Message ist klar. „Ich mach Schnaps und will mich gerne um Dein Design und Marketing kümmern und Dich dahingehend beraten. Also ruf an oder schreib mir eine Mail.“ Der Font dazu ist prägnant und einfach zu lesen: Neue Helvetica Pro 85 Heavy.

Ich freu mich schon auf die erste Weitergabe…

 

The Famous Steal – der Limettenlikör

Famous Steal halber Liter 20162011 begann die Geschichte des „Famous Steal“ im Cafe Einstein in Lippstadt. Eddy, Student und Kellner, begann zu der Zeit Wodka mit Lime Juice zu trinken. Wenn er betrunken war, brüllte er seinen Standard Spruch „Ich trinke mit Stil“. Aus dieser besoffenen Laune entstand dann in Lippstadt/Ostwestfalen schnell das Szenegetränk „Steal“.

Seit 2013 wird der Likör für „The Holy Bar“ in Ostwestfalen in Handarbeit produziert. Der Limettenlikör ist in Lippstadt und Umgebung fester Bestandteil der Gastronomie und erfreut an immer mehr Orten größter Beliebtheit.

Da ich seit Anfang des Jahres im schönen Köln unterwegs bin, ist das natürlich die nächste Stadt, die infiziert werden soll! Über den Großhandel Möllers, an der Liebigstraße fangen wir gerade an Kölner Gastronomen, Supermärkte und Kioske zu beliefern.

Online kann man das lecker Likörchen bei diversen Händlern und unter anderem bei Conalco aus Bremen beziehen.

Weitere Infos bekommt Ihr über unsere Website oder natürlich Facebook!

 

 

Herzlich Willkommen

Ja, herzlich willkommen zu meinem neuen „Schnaps & Design Blog“! Mein Name ist David Mario Lorek, ich bin seit knapp zwei Jahrzehnten in der Gastronomie tätig, vertreibe meinen eigenen „Schnaps“ und betreue ein paar Gastrokollegen in Marketing- und Designfragen. Über diesen Blog möchte ich allen Interessierten natürlich meine Spirituosen näher bringen und über das berichten was mich gerade beschäftigt.

Das nur mal vorab und damit ihr auch einen visuellen Eindruck von mir bekommt, hier ein Foto von meinem guten Freund Thomas und mir vor dem „Dog and Duck“ in London, vor zwei Wochen. CHEERS

Thomas und Mario (1 von 1)

Dog and Duck London

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